Die Gesellschaft  Maura-Das FBI im Nahkampf

Die Gesellschaft Maura-Das FBI im Nahkampf

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Band 2 der „Die Gesellschaft“ Serie

Amy Clifford-LeBaron (Deutsch von Jessica Jenas)

Ein Auszug:

Jemand stand in der Ecke, neben dem Tisch, sah Bridget aus den Augenwinkeln. Sie schrie auf, als sich plötzlich Arme um sie legten. Beide fielen auf das Bett. Sie schlug um sich, versuchte, sich wieder aus der Umklammerung zu befreien, aber diese wurde immer fester.

„Ich bin‘s, ich!“ schrie Maura und hielt Bridget fest im Arm. Als Bridget klar wurde, das es ja nur Maura war, die sie umklammerte, beruhigte sie sich. Leise sagte Maura:“ Ich hab mein Geld vergessen, deshalb bin ich schon wieder zurück, tut mir leid, Bridget, wenn ich dich erschreckt habe!“

Beide blieben auf dem Bett liegen, und hielten sich immer noch in den Armen, bis Bridget anfing, zu lachen. Aber sie zitterte immer noch. „Tut mir leid“, sagte sie.

„Schon ok“, versicherte ihr Maura, „Meine Schuld. Ich wollte dir keine Angst machen.“

„So langsam…. Es wird mir fast ein wenig zu viel“, sagte Bridget.

„Ist schon gut.“

Bridget sah auf. „Falls es schief geht mit Asha, oder falls sie sie auch schnappen, dann ist alles vorbei! Weißt du das eigentlich?“

„Daran habe ich natürlich auch schon gedacht. Aber noch ist es nicht schief gegangen,“ sagte Maura. Sie streichelte mit einer Hand Bridgets Rücken auf und ab. Das Handtuch war verrutscht und ihre Hand glitt langsam bis zu ihrem Hintern hinunter. Sie zog die Hand zurück. „Oh, tut mir leid…“

„Schon okay“, flüsterte Bridget und zog Maura zu sich heran. Ihr Kopf ruhte an Mauras Hals. Maura konnte erst ihren Atem spüren auf ihrer Haut, dann ihre Lippen.

Schon als sie Maura das erste Mal gesehen hatte, empfand sie eine starke Sympathie für sie. Eine Anziehung, die über die reine Erotik, über ein rein sexuelles Verlangen hinausging. Zunächst hatte sie nicht weiter darauf geachtet, die Umstände waren dafür einfach nicht ideal. Eine feindliche Übernahme drohte, da blieb keine Zeit, sich auch noch um Emotionen zu kümmern.

Aber die Emotionen waren da wohl anderer Meinung. Sie fühlte sich angezogen von Maura, ihrer souveränen und starken Art. Konnte es sein, dass sie sich ein wenig verliebt hatte?

„Bridget,“ flüsterte Maura.

„Schon okay,“ wiederholte Bridget. Ihre Lippen wurden deutlicher und Maura wurde auf den Rücken gerollt.

„Wir sollten nicht…“ murmelte Maura.

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