Eine Sunshine Affäre

Eine Sunshine Affäre

Eine Sunshine AffäreEine geile Begegnung der dritten Art

Von Jessica Jenas

© 2016 John Delto Publishing

Dieses Buch enthält deutlich sexuelle Inhalte und ist deswegen für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet.

Eine Sunshine Affäre

Meine Frau und ich teilen seit Kurzem unsere sexuellen Fantasien miteinander, wir reden darüber und malen uns Dinge aus. Verglichen mit dem “Blümchen-Sex”, den wir in der Zeit hatten, als die Kinder noch im Haus waren, sind das völlig neue Erfahrungen, oder besser gesagt, es könnten vielleicht welche werden. Jetzt, da wir wieder mehr Zeit füreinander haben, lassen wir auch zu, dass wir Fantasien haben über unser Sexleben. Die Frage ist nur, wie weit wir bereit sind, unsere Fantasien auch Wirklichkeit werden zu lassen.

Wie bei vielen Paaren in den besten Jahren beinhalten diese Fantasien oft einen zusätzlichen Partner im Bett. Soweit sind wir noch nicht gegangen, aber wir waren schon bei Partys, bei denen Sex im ganzen Haus stattfand. Aber mit Sex-Spielzeug haben wir schon gute Erfahrungen machen können. Und mit Dirty-Talking! Selten habe ich meine Frau so erregt erlebt, so geil, wenn ich ihr schmutzige Dinge ins Ohr flüstere. Es macht sie – und mich natürlich auch – so geil, dass sie sogar mehrmals zum Orgasmus kommt dabei.

Wir reden darüber, und das ist der springende Punkt. Wir reden darüber, womit wir uns wohlfühlen würden, oder auch nicht. Meine Frau hat Ideen, bei denen ich mich nicht mehr wohlfühlen würde, oder wie würden Sie es finden, wenn sie davon träumt, nackt, gefesselt und mit verbundenen Augen in einem Raum mit mehreren fremden Männern zu liegen und von diesen so richtig durchgefickt zu werden? Ich bitte Sie…

Wir sind dann irgendwann übereingekommen, als ersten Versuch in dieser Richtung Sex mit einem anderen Paar zu haben. Und es sollten dabei auch nur die Frauen getauscht werden. Mit Männern hab‘ ich es einfach nicht. Aber dann hatte ich noch eine Idee, die uns in eine andere Richtung führen sollte.

Das ist einer der Gründe, warum meine Frau mich liebt, sagt sie. Meine Ideen. Manchmal verrückt, aber immer kreativ und überraschend. Sie vertraut mir, wenn ich sie in ein abgelegenes Hotel verschleppe. Sie vertraut mir, wenn ich sie fessele und ihr die Augen verbinde beim Sex. Sie liebt es, wenn ich sie überrasche und Sex mit ihr in der Öffentlichkeit habe, wo wir jeden Augenblick erwischt werden können. Wir haben Regeln festgelegt, was Schmerzen angeht, und entsprechende Code-Worte vereinbart. Sie mag es, unterwürfig zu sein oder eine entsprechende Rolle zu spielen. Im wahren Leben “befehligt” sie eine mittelgroße Abteilung in einer Gesellschaft mit internationalem Rang.

Ich machte also einen Plan. Ich wusste, dass sie Überraschungen am liebsten mag, nichts erregt sie so sehr, wie unvermittelt in eine geile und sexy Situation zu geraten.

Wir gehen viel aus zusammen. Wir legen viel Wert auf angemessene Kleidung, wenn wir abends Essen gehen und sie genießt es, sich schick zu machen. Sie hat die richtigen Kurven an den richtigen Stellen und Brüste in der Größe von schönen Grapefruits. Sie hat einen herrlichen und knackigen Hintern und rasiert sich zwischen den Beinen, weil sie den Sex so besser genießen kann, sagt sie. “Halte deine Lustzone sauber!” sagt sie dazu. Sie sieht jugendlich aus und trägt ihre Haare lang. Ich mag den jugendlichen Look an ihr und stehe auf eher natürliches Aussehen.

Kürzlich waren wir in einem fantastischen kleinen Restaurant essen. Nach dem Kaffee schlug ich vor, noch in eine kleine Bar zu gehen, wo wir schon öfter gewesen waren. Normalerweise nehmen wir uns eine der intimen Seitentische und nehmen noch einen Port oder Sherry. Kaum waren unsere Drinks an den Tisch gebracht worden, als ich eine hinreißende junge Frau an der Bar entdeckte. Offenbar war sie mit einer der Bartender befreundet, auf jeden Fall schien sie eine gute Zeit zu haben. Meine Frau entschuldigte sich auf die Toilette und ich konnte die Schöne nun ein wenig besser betrachten. Sie trug eine kurze schwarze Bluse ohne BH, ein kurzes rosa Kleidchen und schwarze Lederstiefel.

Sie war bestimmt kaum älter als 25, hatte lange, glatte dunkle Haare. Eine Brünette, eine meiner Schwächen. An ihrer Nase funkelte ein kleiner Edelstein. Ihre Freundin an der Bar beendete wohl gerade ihre Schicht und gab ihr einen Kuss auf die Wange, eher sie sich verabschiedete. Meine Frau kam gerade den Gang zurück aus dem Waschraum, als ich eine Idee hatte….

“Hör mal, Liebling”, sagte ich zu ihr. “Ich möchte, dass du eine kleine Weile hier sitzen bleibst. Ich setze mich an die Bar zu dieser jungen Frau, und sie wird heute Abend mit uns nachhause kommen. Du darfst nicht mit mir reden oder mir Zeichen geben, ok? Wenn du willst, kannst du unter dem Tisch mit dir spielen, aber nicht kommen! Möchtest du noch einen Drink, bevor ich gehe?”

Ihr Gesichtsausdruck war sehenswert. Sie war überrascht, aber dann leuchteten ihre Augen, sie lächelte und hob ihre Augenbrauen. “Ok”, sagte sie und nahm eine Schluck.

Ich musste befürchten, dass sich das Mädchen ebenfalls gleich verabschieden würde, da ihre Freundin gerade auch gegangen war. Ich hatte also nicht viel Zeit. Gute zwanzig Jahre waren vergangen, seit ich das letzte Mal eine Frau in einer Bar angesprochen und aufgerissen hatte.

Ich wusste auch, dass meine Frau jeden meiner Schritte genau beobachten würde. Also atmete ich tief ein und trat von hinten an sie heran. Ich legte ihr sanft meine Hand auf ihren unteren Rücken und stellte mich neben ihren Hocker. Die junge Frau drehte sich zu mir, als erwartete sie einen Freund. Als sie sah, dass es ein Fremder war, wollte sie sich gerade angemessen empören, aber mein breites Grinsen entwaffnete sie. Sie warf ihren Kopf zurück und lachte auch. Ich stellt mich vor. “Ich heiße Sun!”, sagte sie und bestellte uns gleich zwei Drinks. Meine Befürchtungen waren umsonst gewesen, Sun schien keinerlei Berührungsängste zu haben und wir unterhielten uns schnell sehr angeregt.

Ich bin jetzt auch kein hässlicher Knochen, sagt man. An den Schläfen zeigen sich die ersten grauen Haare, aber ich bin gut gebaut und habe mir meine sportliche Figur erhalten. Nicht zuletzt durch unsere neu erblühtes Sexleben habe ich an Ausdauer gewonnen und bin fit. Ganz kurz fiel mir ein, dass das wohl auch nötig sein wird, wenn sich die Dinge so entwickeln würden, wie ich es vorhatte.

Sun war 25, war eine Yoga Lehrerin und Künstlerin. Sie war redegewandt und redete auch gerne. Es war schnell klar, dass sie mit mir flirtete, und nicht umgekehrt!

Ich sah kurz und heimlich zu meiner Frau. Sie lächelte mich, hob eine Hand hoch und führte diese dann unter den Tisch. Sie bewegte sich etwas dabei. Es war klar, wo ihre Hand nun war!

Im Gegenzug legte ich einen Arm und Sun, lehnte mich zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich kann mich nicht erinnern, was genau ich gesagte hatte. Sie legte ihre Hand auf mein Knie und strich leicht über meinen Oberschenkel, eine intime, aber eher freundliche Geste. Trotzdem spürte ich sofort, wie sich mein Schwanz bewegte und zum Leben erwachte. Das war mir zwar nicht unangenehm, aber ich wollte auch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Auf jeden Fall war ich mir ziemlich sicher, bei ihr landen zu können. Die Art und Weise, wie sie mir mir redete, ihren Kopf hielt und mich ab und zu wie zufällig anfasste, waren genau die Zeichen, die ich brauchte. Nun musste ich nur noch den Abschluss finden. Geplant war, sie in ein Hotel in der Nähe einzuladen und dann meiner Frau eine SMS zu schicken, wo sie uns treffen könnte.

Trotzdem konnte noch einiges schief gehen dabei. Meine Frau würde ja sehen, dass ich gemeinsam mit der fremden Frau die Bar verlassen würde, und sie würde nicht wissen, wohin ich gehen würde. Das könnte dazu führen, dass sie nicht wie versprochen, auf ihrem Platz blieb, sondern uns nachgehen würde. Aber das war es mir wert.

Plötzlich aber stand Sun auf, küsste mich auf die Wange und wollte gehen. Panik. Ich griff nach ihrem Arm in der Hoffnung, sie noch aufhalten zu können, bevor meine Fantasie den Bach hinterging. Alleine die Vorstellung, abgeblitzt wieder zurück zu meiner Frau gehen zu müssen, war alles andere als angenehm.

Sun aber wand sich geschickte aus meinem Griff, sah mich nochmal grinsend an und ging. Vor der Tür blieb sie stehen, um in ihrer Tasche zu kramen, wahrscheinlich suchte sie ihre Schlüssel. In der Tat, aber als sie diese herauszog, fielen sie zu Boden. Sie bückte sich, um sie aufzuheben und sah dabei in die Richtung, wo meine Frau am Tisch saß mit einer Hand zwischen ihren Beinen. Ich konnte Suns Gesicht nicht sehen dabei, aber ich sah, dass sie und meine Frau Augenkontakt hatten. Was dann geschah, überraschte mich total.

Sun hatte meine Frau offensichtlich gegrüßt oder auch nur “Hi” gesagt, auf jeden Fall sagte meine Frau auch “Hi!” zu ihr. Dann huschte ein eindeutiges Lächeln über ihr Gesicht, als wüsste sie, was gespielt wurde. Sun setzte sich neben meine Frau in die Nische. Sie konnte einfach nicht wissen, dass sie meine Frau war, sie hatte uns zuvor noch nie zusammen gesehen. Ich dachte bei mir, sie wolle es mir damit zeigen und ein wenig angeben. Sie beugte sie sich zu meiner Frau und küsste sie auf den Mund, langsam und nur leicht. Dann sah sie hinüber zu mir und grinste. Ich war sprachlos!

Sie beugte sich zu meiner Frau und flüsterte ihr etwas ins Ohr, während sie gleichzeitig mit einer Hand unter den Tisch langte. Kurz darauf setzte sich meine Frau kerzengerade hin und beide Frauen schienen sich zu versteifen. Sun umarmte meine Frau dabei. Meine Frau lachte etwas nervös und küsste Sun schnell auf die Lippen. Dann sagte sie etwas zu Sun, was ich aus der Entfernung nicht verstehen konnte. Später erzählte sie mir, dass sie ihr gesagt hatte, dass der der Typ an der Bar ihr Mann sei, der vorhin noch etwas niedergeschlagen ausgesehen hätte, aber nun schon nicht mehr!

Sie sahen beide zu mir und lächelten. Da wusste ich, dass ich aufgeflogen war, stand von meinem Hocker auf und ging cool auf die beiden zu. Sun küsste mich auf die Lippen und erzählte mir sofort, wie sehr ihr die lockere Art meiner Frau gefiel, unkompliziert Spaß zu haben. Sie war der Ansicht, wir seien ein großartiges Paar. Ohne Luft zu holen erklärte sie mir, dass sie selbst gerne Männer und auch Frauen anmache. Sie war mir ein Rätsel und ich wurde nicht schlau aus ihr. Aber andererseits war ich mir ziemlich sicher, dass in dieser Nacht noch einiges geschehen würde. Mit meiner Frau, mit Sun und mit mir.

Ich versuchte erst gar nicht, mir einen Reim auf Sun zu machen. Ich wusste schließlich genau, was ich wollte und war nun scharf fokussiert. Mein Gesichtsausdruck muss der gleiche gewesen sein, wie ich ihn habe, bevor ich meine aufs Bett gefesselte Frau hart ran nehme oder sie mit verbunden Augen in den Mund ficke. Es war an der Zeit, den Damen etwas Respekt beizubringen. Ich nahm sie beide an der Hand und sagte nur: “Auf geht’s!”

Sie leisteten keinen Widerstand und folgten mir Arm in Arm. Ich spürte die herrliche Erregung in mir, diese Kombination aus Abenteuer, Geilheit, Angst und Unsicherheit, die diese Momente in sich tragen.

Zu Fuß gingen wir die paar Schritte zu einem Hotel, dass meine Frau und ich schon öfter einmal besucht hatten. Damals, als wir uns noch für ein paar Stunden von den Kindern wegschleichen mussten, um uns einmal ungestört lieben zu können. Es ist ein romantisches Hotel, das einen in einen Film aus den 50er Jahren versetzt. Ich parkte die beiden Frauen an der Bar und checkte uns ein.

In weiser Voraussicht hatte ich bereits vor einiger Zeit eine Auswahl unserer Spielzeuge in einer Tasche im meinem Wagen gelagert. Man kann nie wissen, dachte ich damals. Also ging ich wieder zurück zu meinem Wagen und mit der Tasche wieder an die Bar. Ich vermute, dass meine Frau schon eine Ahnung hatte, was ich in der Tasche bei mir trug. Die beiden unterhielten sich und amüsierten sich köstlich, die Unterhaltung drehte sich offenbar um das, was heute Abend noch alles geschehen würde. Sie lachten, etwas nervös zwar, aber trotzdem.

Im Aufzug angekommen, befahl ich ihnen, sich zu küssen, und sie gehorchten sofort. Sie küssten und befühlten sich vom Erdgeschoss bis hinauf in den siebten Stock. Als sie die Tür öffnete, stand ein älteres Paar vor der Tür. Als wir an den beiden vorbei hinaustraten, bemerkte ich, wie Sun den älteren Herren mit ihrem Handrücken am Schritt berührte. Der kleine Teufel.

Sobald wir in unserem Zimmer waren, wollte ich keine Zeit mehr verlieren. “Sun, du kannst jetzt zusehen, wie ich meine Frau fessele. Sie fühlt sich dann schon viel wohler.” Ich öffnete die Tasche, als ich das sagte. Sun schien von dem Inhalt nicht im mindesten erschrocken zu sein. Sie nickte nur und setzte sich. Es lag nun an mir und meiner Frau, die Show zu starten.

Ich legte sie auf das Bett und zog ihr das Kleid über den Kopf. Damit trug sie nur noch ein fast durchsichtiges Höschen, weil sie mit diesem Kleid nie einen BH trägt. Ich sah zu Sun und bemerkte, dass sie ihre Beine übereinander geschlagen hatte. Sie wollte wohl nicht, dass ich denke, wir würden sie mit unserer kleinen Show jetzt schon geil machen.

Ich fesselte die Hände und die Füße meiner Frau so, dass ihre Handgelenke nun an ihren Fußgelenken gebunden waren. Ihre Knie lagen an ihren Schultern. Ich rollte sie auf ihre Knie und auf die Schultern, ihr Gesicht nach unten auf der Matratze. Ihr Hintern reckte nun hoch in die Luft und zeigte in Richtung Sun. Dann zog ich ihr langsam das Höschen bis zu ihren Schenkeln herunter, um ihre glänzende Pussy zu exponieren.

Mit zwei Fingern spielte ich ein wenig mit ihren Schamlippen, teilte sie und verteilte ihre Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Ihr Klitoris war bereits erigiert. Ich küsste ihren Hintern und leckte an ihrem Schlitz entlang und vergaß auch nicht, mit der Zungenspitze ein paar Mal gegen ihre Klitoris zu stoßen.

Ich stand wieder auf und ging zur Tasche, aus der ich eine Reitgerte nahm und sie Sun übergab. Sun stand auf und ich setzte mich auf ihren Sessel. Sie schien zunächst nicht ganz sicher, was sie mit der Gerte anstellen sollte und schlug sie ein paar mal gegen ihre eigenen Handfläche. Es schien, als sei sie auf ungekanntem sexuellem Territorium. Ich habe keine Ahnung, was ihr durch den Kopf gegangen sein mag, als sie sich mit zwei Fremden in einem Hotelzimmer wiederfand, und gerade dabei war, eine gefesselte nackte Frau mit der Gerte zu schlagen!

Aber sie tat es. Viel zu zart natürlich. Meine Frau, die ja – noch – nicht geknebelt war, sagte leise:”Härter!” und Sun gehorchte. Sie schlug nicht schnell zu, nur ein Schlag alle 10 bis 15 Sekunden, aber schon viel härter dieses Mal. Auf dem nackten Arsch meiner Frau zeigte sich ein rosa Glühen und nun schien es, als würde auch Sun Gefallen daran finden. Zwischen den Schlägen strich sie immer mal wieder mit ihren Fingernägeln über den roten Hintern meiner Frau. Jedes Mal kam sie mit ihren Fingernägeln näher an die feuchte Spalte heran, bis sie sie kräftig mit der ganzen Hand rieb.

Meine Frau hob und senkte ihren Rücken mit jedem schweren Atemzug. Dann rief sie laut: “Sun, schlag zu!” Sun zögerte keine Sekunde und zielte nun direkt zwischen ihre Beine. Meine Frau schwankte vor Geilheit und ihr Atem ging nun heftig und stoßweise. “Spreiz meine Pussy!” Sun griff ihr zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen auseinander. Ihre Klitoris lag nun frei und ungeschützt vor uns. Leicht, aber mit genügend Kraft gab sie ihr nun einige Schläger mit der Gerte direkt auf ihre erregte Klitoris. Meine Frau verkrampfte sichtlich, zitterte vor Lust und kam mit einem Schrei zu ihrem ersten Orgasmus. Sun streichelte dabei ihre Muschi, ihren Arsch und ihren Rücken. Sie hatte die Augen weit geöffnet und es war klar, dass dies ein erstes Mal für sie war.

Sun sah mich an und in ihrem Blick lag der Stolz darauf, meiner Frau diese Erfüllung bereitet zu haben. Sie zog ihre schwarze Bluse aus und zeigte uns ein sehr elegantes Tattoo, das sich von ihrer linken Hüfte zu ihrem Brustkorb hin zog. Sie zog ihren Rock herunter und es zeigte sich, dass sie darunter nackt war. Ich war mittlerweile so geil, dass ich befürchten musste, wie ein Champagner Korken jeden Augenblick zu kommen. Ich musste diese Frau ficken, und zwar jetzt, wenn überhaupt.

Darüber, was genau geschehen sollte oder würde, wenn wir uns in einer solchen Situation befänden, hatten meine Frau und ich nicht gesprochen. Mir war klar, dass es jetzt an mir lag, die Sache in uns alle befriedigende Bahnen zu lenken. Ich ging zu meiner Frau und setzte sie auf, hob ihre Hände über ihren Kopf und band sie am Kopfteil des Bettes fest. Ich schob ihr einen weichen Knebel in den Mund und einen kleinen Vibrator in ihre Muschi, den ich auf der niedrigen Stufe einschaltete. “Sieh zu!” befahl ich ihr und wand mich Sun zu.

Ich zog sie zu mir und setzte sie auf das Bett, direkt neben meine Frau und drückte sie auf ihren Rücken.

Ich küsste mich, beginnend bei ihren Brüsten, hinab bis zu ihrem kurz geschorenen Schamhaar. Als ich über ihren Schlitz leckte, fand ich ein kleines Piercing oberhalb ihrer Klitoris. Es war nicht schwer, zu erraten, was damit zu tun sei. Ich nahm ihre Klitoris mit dem Piercing zusammen in den Mund und saugte heftig daran. Sun erwachte zu einem neuen Leben! Wenn meine Frau geil ist und erregt, so ist sie dennoch ruhig und leise und schreit nicht laut. Sun war in dieser Beziehung völlig anders. “Fuck, ja!” rief sie laut und ich machte mir Gedanken darüber, ob wohl jemand im Nachbarzimmer sei. “Oh Gott, ja, fick mich!” rief sie noch lauter. Daran war ich nicht gewöhnt, ich wollte natürlich, dass sie kommt, aber nicht um den Preis, dass man uns aus dem Hotel warf.

Ich stand auf und nahm meinen Schwanz aus der Hose, die ich fallen ließ. Mein Hemd muss ich schon vorher ausgezogen haben. Ich näherte mich Suns Ohr und flüsterte ihr zu: “Ich werde dich jetzt hart und erbarmungslos ficken!” Sie antwortete nur leise wimmernd: “Ja!”

Ich sah zu meiner Frau neben mir und löste ihr die Fessel der Hand, die Sun am nächsten war. Sie griff sofort nach Suns Titten und nahm eine ihrer Nippel zwischen die Finger, um sie zu drücken. Langsam schob ich meinen pulsierenden Schwanz in Suns nasse Lustspalte und sie stöhnte leise. Mit ihrer freien Hand hatte sich meine Frau den Knebel aus dem Mund gezogen und reichte ihn zu Sun, die ihn sich freiwillig in den eigenen Mund drückte.

Ich stieß nun ziemlich schnell und kraftvoll zu. Wir beide waren sehr erregt und bisher noch nicht gekommen. Bald rammte ich meinen Schwanz mit aller Kraft in den Schoß dieser jungen und schönen Frau und sie beantwortete meinen Rhythmus mit gedämpften Ooooohs. Ich wusste, dass ich nun bald kommen würde. Meine Frau sah es mir an und griff mit einer Hand nach meinem Schwanz, um zu fühlen, wie er rein in Suns Möse und wieder raus glitt. Mit zwei Fingern übte sie zusätzlichen Druck aus, was mir dann endlich den Rest gab. Ein enormer und extrem lustvoller Orgasmus überkam mich. Ich verströmte mich in Suns Muschi und musste mich zusammenreißen, um nicht kopfüber auf sie zu kippen.

Nachdem ich einigermaßen wieder bei Atem war, löste ich die Fesseln von meiner Frau. Sun hatte die Augen geschlossen und ein Lächeln lag auf ihren hübschen Zügen. Sie rieb sich langsam meinen Samen über ihre Pussy. Meine Frau beugte sich herüber und nahm meinen soften Schwanz in den Mund, um noch einmal daran zu saugen.

Ich trat einen Schritt zurück und nahm einen Schluck Wasser. Dann ging ich wieder zu ihr und sie griff erneut nach meinem Schwanz und steckte ihn sich in den Mund. Er wurde langsam wieder hart, aber nicht bevor sie sich über Suns Pussy beugte und begann, sie zu küssen. Sie leckte den Samen von Suns Muschi auf und schluckte ihn. Ihre Bemühungen wurden dann aber rasch schneller und sie bearbeitete nun Suns Pussy mit Zunge, Lippen und Fingern. Sun griff nach ihrem Kopf und hielt ihn fest zwischen ihre Beine gepresst. Ich begab mich zum Kopfteil des Bettes und kniete mich neben Suns Kopf. Ich nahm den Knebel aus ihrem Mund und ersetzte ihn schnell mit meinem Schwanz. Ich hielt in mit einer Hand und bewegte ihn ihn ihrem Mund hin und her, wobei ich ihn immer leicht an den Innenseiten ihrer Wangen rieb. Sun war erregt, sehr sogar, aber bei vielen jungen Frauen dauerte es eben ein wenig länger, bis sie ihren Höhepunkt erreichen.

Meine Frau nahm den Kopf hoch und sah mich an. Währenddessen rieb sie Suns Pussy mit einer Hand und steckte ihr zwei Finger der anderen hinein, so tief sie nur konnte. Ich fühlte, wie sich Sun nun nicht mehr alleine auf meinen Schwanz konzentrieren konnte. Ihr Atem ging stoßweise und unter dem Knebel stöhnte sie laut. Sie schüttelte sich und ihre Hände krallten sich in das Bettzeug neben ihr. Dann stieß sie ein animalisches Geräusch aus, griff nach den Haaren meiner Frau und zog hart daran. Sie kam mit dem intensivsten Orgasmus, den ich jemals bei einer Frau erleben dufte. Die Geräusche, die sie dabei machte, waren außerordentlich, animalisch und fast schon erschreckend. In diesem Augenblick war es mir auch völlig egal, ob wir aus dem Hotel flogen oder nicht!

Sun schien auf dem Bett dahinzuschmelzen vor Glückseligkeit. Sie zog meine Frau auf sich und die beiden küssten sich. Immer noch hielt meine Frau meinen Schwanz in der Hand, den sie nun abwechseln in ihren und dann in Suns Mund schob.

Die beiden brauchten offenbar ein paar Minuten, um sich wieder zu erholen. Ich zog mich zurück und überließ sie ihren leidenschaftlichen Küssen. Ich sah ihnen eine Weile zu und war mir sicher, einen kleinen Blick in den Himmel zu werfen dabei.

Dann aber gewann der Anblick des Hintern meiner Frau die Oberhand und ich kletterte wieder auf das Bett. Ich streichelte ihren Rücken und drang dann langsam in sie ein. Ich hatte das Gefühl, dass unser Liebesspiel niemals enden sollte, so herrlich war dieser Augenblick. Ich verhielt mich entsprechend, passte meinen Rhythmus den beiden Frauen an und hielt mich zurück. Ich wollte, dass es ewig dauern würde…

Aber dann fühlte ich, wie sich meine Frau bewegte, wie auch sie wieder bereit war, erneut zum Höhepunkt zu kommen. Beide Frauen keuchten schwer. Sollte ich in ihrer Pussy kommen, oder wäre es schöner, wieder von beiden abwechseln mit dem Mund verwöhnt zu werden?

ENDE

Diese kostenlose Geschichte ist nur eine Geschichte aus dem Sammelband „Sex-Abenteuer auf dem Parkplatz“ von Jessica Jenas, das in Kürze erscheinen wird.