Ellen - Ein scharfes Luder für meine Frau

Ellen – Ein scharfes Luder für meine Frau

Kapitel 1

Ellen

Ellen König und Amy Kornes saßen zusammen an einem Tisch in der kleinen Cafeteria der Mercedes Benz Niederlassung, wo Ellen ihren neuen Wagen abholen wollte.

Die beiden Frauen kannten sich seit Jahren, seit dem gemeinsamen Studium, hatten sich aber schon längere Zeit nicht mehr gesehen. Sie standen sich nahe, sehr nahe sogar, telefonierten ab und zu, und so war es zu dieser Verabredung gekommen. In einem Autohaus, wie beide am Telefon lachend bemerkten, ein ziemlich ungewöhnlicher Ort für ein spontanes Wiedersehen. Aber das Timing war gut, die Lokation lag in beider Reichweite und viel mehr Zeit hatten beide nicht.

Gerade hatten sie sich über ihr letztes Treffen unterhalten. Dabei hatte Ellen angekündigt, sich jetzt niederlassen zu wollen, einen Mann zu finden und vielleicht sogar eine Familie zu gründen.

Und“, frage Amy, „was ist aus deinen Plänen geworden? Hast Du Mister Right denn nun gefunden, Süße?“

Ich hab‘ es versucht, ehrlich, Amy. Aber ich musste feststellen, dass ich dafür offensichtlich nicht geschaffen bin. Ich liebe Sex einfach zu sehr und kann mich einfach nicht nur an eine Person binden, jedenfalls nicht physisch, ich meine sexuell.“ Sie nahm einen Schluck Kaffee. Amy schwieg und wartete. „Ich war eine Zeitlang mit einem Typen von der IBM zusammen, aber nach circa einem Monat wusste ich, dass es nicht funktionieren würde“.

Und wieso nicht?“ fragte Amy.

Weil ich seine Sekretärin gefickt habe. Ich wollte ihn in seinem Büro überraschen und ihn zum Mittagesseen abholen, aber er war gar nicht da. Sie aber war da, und sie hat mir schöne Augen gemacht, und als nächstes hab ich sie auf der Couch in seinem Büro vernascht!“

Ach du Scheiße!“ entfuhr es Amy. „Das ist ja’n Ding!“

Ja, das war’n Ding! Und dann wusste ich auf einmal, sollte ich jemals in einer langfristigen Beziehung enden, dann wird es eine eher unkonventionelle Beziehung sein, entweder eine offene oder eine, die auch andere Personen im Schlafzimmer vorsieht. Du weißt, ich liebe einen schönen und liebevollen Dreier!“

Amy lachte laut auf und ein älteres Paar am Nachbartisch sah zu ihnen herüber. „Du, ich auch!“

Einer der intensivsten gemeinsamen Erinnerungen an Ellen und ihr Sexleben betraf sowohl ein drittes Mädchen und einen anderen jungen Mann. Gemeinsam hatten sie eine junge Studentin vernascht und später in der gleichen Nacht deren Freund….

Es ist einfach so,“ fuhr Ellen fort. „Nach ungefähr vier Wochen bekomme ich ein Jucken in meiner Pussy, dass kein Mann, egal wie dick und wie lang sein Schwanz ist, befriedigen kann,“ sagte Ellen nun und biss in ihr Sandwich.

Amy lachte wieder und nickte zustimmend. „Da hast du absolut recht, Schwester. Das ist der Grund, warum es besser ist, einen zuverlässigen Freundeskreis zu haben, Freunde mit Sondernutzung, sozusagen. So lange jeder zufrieden ist und sich nicht fehl am Platze fühlt, ist das doch fantastisch. Was ist übrigens aus der Sekretärin geworden, fickst du sie immer noch?“

Nein, sie fühlte sich nicht wohl dabei, ihren Mann und ihren Boss zu betrügen,“ sagte Ellen. „Und ja, ich sollte die Finger von verheirateten Frauen oder Männer lassen. Aber zu meiner Verteidigung sei erwähnt, dass sie genau wusste, was sie von mir wollte, und sie war heiß, kann ich dir sagen! Aber ich habe mittlerweile ein paar diskrete Leute kennen gelernt, die ich regelmäßig sehen kann. Obwohl ich mir manchmal wünschte, es wären noch mehr…“

Wie lernt man denn solche Leute kennen?“ frage Amy.

Oh,“ antwortete Ellen. „Es gibt da einschlägige Portale im Internet. Und wenn man vorsichtig ist, und sich informiert vorher…“

Wow, wirst du mich vielleicht einmal vorstellen oder mitnehmen bei einer passenden Gelegenheit?“ fragte Amy.

Vielleicht, aber nicht heute Nacht. Heute will ich dich ganz für mich alleine!“ Ellen schaute sie lüstern lächelnd an. Sie hatte einen Schuh ausgezogen unter dem Tisch und fuhr nun mit ihrem nackten Fuß an Amys Wade entlang. „Wenn das in Ordnung geht mit dir, natürlich…“

Amy zog ihre Augenbrauen hoch und zeigte ihre weißen Zähne.

In Ordnung?“ fragte sie, „Das geht mehr als in Ordnung! Was ist denn nun mit deinem neuen Wagen? Wird das heute noch etwas?“

Der Verkäufer stand wie gerufen vor ihrem Tisch und hatte bereits alles vorbereitet. Das Autohaus hatte den Wagen bereits zugelassen und es ging heute nur noch um die Schlüsselübergabe. Nachdem die Formalitäten vorüber waren, verließen die beiden die Cafeteria und gingen zu dem Parkplatz mit Ellens neuem Wagen.

Kaum saßen sie im Wagen, zog Ellen Amy zu sich heran und umarmte sie leidenschaftlich. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen fanden sich. Sie konnten kaum die Hände voneinander lassen.

Oh Mann, das fühlt sich so gut an!“ flüsterte Amy in Ellens Ohr. „Ich will dich ganz schrecklich!“ Ellen ließ sie nur widerwillig los und startete den Motor. „Wenn wir nicht sofort losfahren und ich dich ins Bett bekomme, werden wir hier noch auf dem Parkplatz verhaftet wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, weil ich dich sonst genau hier im Wagen vernaschen werde!“

Eine halbe Stunde später lag Amy mit ausgestreckten Gliedern auf Ellens großem Bett. Sie war völlig absorbiert in einer wachsenden Welle der Lust, während ihre Freundin sie mit ihrer Zunge zwischen ihren Beinen verwöhnte.

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