LAURA - Unsere Geile Freundin

LAURA – Unsere Geile Freundin

Kapitel 1

Zurück in New York

Thomas hatte kürzlich einen Anruf aus New York bekommen. Er sollte noch einmal 4 Wochen bei Fiverr.com arbeiten, wo er schon zu Beginn, als sich diese Firma auf den deutschen Markt vorbereitete, für ein halbes Jahr gearbeitet hatte. Sie wollten Thomas noch einmal engagieren, da sie mit seiner Arbeit sehr zufrieden gewesen waren.

Dieses Mal gestaltete sich die Unterbringung allerdings etwas anders. Das letzte Mal hatte er sich für die Dauer des Aufenthaltes ein Appartement in Hoboken, New Jersey, gemietet, aber dieses Mal erhielt er bei seiner Ankunft im Fiverr Hauptquartier in Manhattan den Schlüssel zu dem Haus eines der Geschäftsführer, der für 4 Wochen in Tokio weilte. Das war natürlich eine freudige Überraschung, und ich entschied mich nach einer Woche, meinen Urlaub dort mit ihm zu verbringen.

In diesen Tagen verbrachten wir viel Zeit in einer Bar Downtown in Manhattan, oft trafen wir uns dort, Tom kam von der Arbeit und ich fuhr mit dem Bus unter dem Hudson von New Jersey zu ihm. Die Bar gefiel uns aus vielen Gründen sehr gut, es gab kein Publikum, das sich hätte ausgeschlossen fühlen müssen, egal, welche Hautfarbe, welche Religion oder welche sexuellen Präferenzen jemand haben mochte, er war sofort willkommen. Wir trafen viele interessante Leute und freundeten uns mit einigen sehr gut an.

Hier traf ich auch Laura. Sie war absolut umwerfend! Ich hatte sie schon mehrfach gesehen in der Bar und auch beobachten können. Wir hatten auch schon das eine oder das andere Wort gewechselt. Aber geschehen war natürlich noch nichts. Ich mache kein großes Geheimnis daraus, dass ich auch auf Frauen stehen, aber ich platze nicht jedes Mal sofort damit heraus, wenn ich jemanden sehe, der mir gefallen könnte. Schließlich will ich niemanden vor den Kopf stoßen, oder schlimmer noch, vergraulen. Deshalb hatte sie keine Ahnung davon, wie sehr sie mir gefiel und wie anziehend ich sie fand…

Eines Samstag abends waren wir wieder in dem Club und feierten ausgelassen mit Freunden. Plötzlich fand ich mich auf der Tanzfläche wieder, ganz in ihrer Nähe. Wir lachten und tanzten zusammen eine Weile, und als die Musik wechselte, ging ich zurück an unseren Tisch, wo Thomas und unsere Freunde saßen. Natürlich machten sie ihre Witze über uns und wollten wissen, was wir denn so interessantes besprochen hatten beim Tanzen. Aber nur Thomas wusste, wie sehr Laura mit gefiel, und behielt es an diesem Abend für sich.

Es dauerte nicht lange und Laura kam an unseren Tisch und fragte, ob sie sich zu uns setzen könnte. Natürlich, sagten wir, gerne! Sie setzte sich neben mich, und nach ein paar Drinks entwickelte sich unser Gespräch fast wie von selbst in die richtige Richtung. Durch die laute Musik konnten wir auch sicher sein, das weder Thomas noch unser Freund uns hören konnten. Wir waren gezwungen, unsere Köpfe zusammen zu stecken und ich konnte auch den ein oder anderen leichten Körperkontakt herstellen, ohne das es komisch wirkte. So zog ich mehrfach ihren Kopf zu mir herüber, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern, und aus dem leichten Zug wurde immer eine kleine Streicheleinheit über ihr dunkles Haar.

Sie gestand mir kichernd, dass sie mich reizend fand und sich zu mir hingezogen fühlte, sich aber bisher nicht getraut hatte, mir etwas davon zu sagen. Ich gestand ihr ebenfalls, dass ich sie auch vom ersten Augenblick gemocht hatte und wir lachten herzlich über unsere Schüchternheit. Noch aber hätte die gemeinsame Anziehung aber auch völlig asexuell sein können, es schien, als wären wir beide sehr penibel darauf bedacht, es nur bei winzigen Andeutungen zu belassen, um an der Reaktion des anderen ablesen zu können, woher der Wind wohl genau wehte…

Natürlich konnten wir ja auch nicht wissen, wie sich unsere Bekanntschaft entwickeln könnte an diesem Abend, und das es der Beginn einer wundervollen Freundschaft und einer sehr intensiven sexuellen Beziehung werden würde….

Für das folgende Wochenende hatten Thomas und ich ein Barbecue im Garten des Hauses geplant, in dem wir wohnten. Natürlich rief ich sie an und lud sie ein. Da sie etwas weiter entfernt wohnte, schlug ich ihr vor, ein paar Sachen mitzubringen und das Wochenende bei uns zu verbringen.

Die Grillparty war ein voller Erfolg, gutes Essen – Thomas ließ es sich nicht nehmen, den Grillmeister zu spielen – reichlich Getränke und tolle Freunde, soviel Spaß hatten wir selten. Es war ein toller Abend und ein langer Abend, bis endlich alle Gäste sich verabschiedet hatten.

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