Malikas Erziehung Band 1 Wie alles begann

Malikas Erziehung Band 1 Wie alles begann

Malikas Erziehung 1

Malika lag auf ihrem Rücken und versuchte offenbar unter ihrer Augenbinde hervorzublicken. Ihre Hände waren links und rechts ans Bett gefesselt und nutzlos. Mit jedem Atemzug hob und senkte sich ihre Brust und auf Ihrer zitternden Haut lag noch ein glänzender Schweißfilm.

Ich kniete vor dem Bett und beobachtete jede ihrer Bewegungen, wie sie ihren Kopf hin und her warf, um vielleicht doch die Augenbinde ein wenig zu verschieben, damit sie etwas sehen konnte. Ich lachte leise, die Augenbinde hielt. Sie hatte schnell gelernt, sich gegen die Handschellen zu wehren, war ein nutzloses Unterfangen und fügte ihr nur unnötig Schmerzen zu. Die Augenbinde sorgte dafür, dass alle ihre anderen Sinne auf Hochtouren arbeiteten und sie somit hypersensitiv reagierte. Ihr Atem wurde nun flacher und der Schweißfilm verschwand langsam.

Ich ließ meinen Blick auf ihr wandern, von ihren Händen, die mit stählernen Handschellen an mein Bett gefesselt waren, von dem blauen Seidentuch, dass Ihre Augen bedeckte, entlang ihres Gesichtes, ihres Halses bis auf ihre nackten Brüste. Sie hatte wirklich hübsche Brüste, schön groß mit hoch sensiblen Nippel. Ich ließ meine Blicke weiter an ihr entlang gleiten, über ihren flachen Bauch und ihre schmale Hüften bis zu ihrer haarlosen Muschi, an der nicht einmal ein kleiner Streifen Schambehaarung übrig war. Weiter an ihren Schenkeln entlang, deren Haut so weich und zart war wie Samt, bis hinunter zu ihren Füßen, die mit einem Seil links und rechts am Fußteil meines Bettes gebunden waren….

Es wird Zeit, dass ich mich Ihnen vorstelle. Mein Name ist Alex Ross und ich verdiene meine Brötchen mit dem Handel von Domain Namen. Ich bin Amerikaner, aber wegen meiner Frau, die in Deutschland geboren wurde, bin ich ebenfalls hier hängen geblieben. Die Geschichte, die ich Ihnen gerade erzähle, passierte mir vor etwa 4 Jahren. Damals wohnten wir in Wiesbaden.

Ob Sie es glauben, oder nicht, alles begann mit Tennis. Ja, Tennis. Während meiner Schulzeit und während des Studiums habe ich ein wenig Tennis gespielt und ich war recht gut darin. Nicht so gut, um eine Karriere daraus zu machen natürlich, aber gut genug, um in einem Verein ganz gut dazustehen. Dann kam das Leben dazwischen und die nächsten 20 Jahre hatte ich so gut wie nie gespielt. Aber nachdem ich meine Frau geheiratet hatte und wir nach Wiesbaden gezogen waren, fand ich wieder einen Club und hab‘ wieder angefangen.

Die Leute im Club waren alle auch sehr nett, gaben mir Ratschläge und luden mich ein, mit zuspielen. Sie konnten auch sehen, dass ich den Sport schon ernst nahm, was dem einen oder dem anderen ungewöhnlich erscheinen mochte. Ein Amerikaner, der etwas ernst nimmt? Schnell war ich wieder so weit, dass ich auch gerne zu einem Doppel eingeladen wurde. Dabei machte ich auch Bekanntschaften, die zu Freundschaften führten, wobei mich meine Frau immer dazu ermutigt hatte. Sie selbst konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr selbst spielen….

Ich sollte aus dem Haus kommen und außer am Rechner zu sitzen, auch richtige Menschen kennen lernen. Irgendwann spielte ich auch in Wettbewerben für meinen Club, wurde hinweg gefegt bei dem ersten Turnier, gewann aber einige Spiele in dem zweiten und dritten.

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