Schneeflittchen

Schneeflittchen

und andere erotische Kurzgeschichten

von Jessica Jenas

Schneeflittchen

Fast 18 Monate waren meine Frau Maria und ich bereits zusammen gewesen, bis wir heirateten. Leicht hatten wir feststellen können, dass wir beide wohl über einen grossen Appetit auf Sex verfügten.

Maria ist eine wundervolle Frau, die Vorfahren ihrer Mutter stammten aus Europa, und ihr Vater kommt von den Pazifischen Inseln. Daher kommen ihre goldene Haut und ihre reizenden Gesichtszüge. Sie ist schlank mit pechschwarzen Haaren und einem sehr gewinnenden Lächeln. Sie hat lange Beine für ihre Grösse von 1,72. Ihr Busen misst sich als 36C, und sitzt hoch an ihrer Brust.

Maria und ich lieben es, uns zu lieben. Die meisten meiner Freunde beschweren sich ständig darüber, nicht genug Sex zu bekommen, aber wir haben das gegenteilige Problem, wir ficken zu oft! Das führt dann manchmal dazu, dass es schon mal langweilig werden kann und der Sex droht, zur Routine zu werden.

Um der drohenden Langeweile zu entgehen, begannen wir bereits vor einigen Jahren, uns nach Abwechslung umzusehen. Diese Spielchen waren harmlos und begannen damit, dass wir uns in Aufzügen liebten, dass Maria mir einen Blowjob verpasste im Kino oder dass wir uns in der Warteschlange vor McDonalds gegenseitig befriedigten. Dann fanden wir Gefallen an gewissen Rollenspielen…

Wie Du mir, so ich Dir….

„Schatz, ich bin da!“ rief Richard und schloss die Haustür hinter sich. Er hatte Glück gehabt, konnte etwas früher Schluss machen heute und wollte seine Frau Karin überraschen. Als er keine Antwort bekam, ging er die Treppe hinauf zum Schlafzimmer.

Dann bemerkte er einen BH, der auf dem Boden lag, als wäre er genau hier ausgezogen und fallen gelassen worden. Über den Flur hörte er Soulmusik aus dem Schlafzimmer kommen. Er lächelte bei sich, weil er sich daran erinnerte, was beim letzten Mal passiert war.

Es war ein Tag gewesen, wie dieser, er war früher nach Hause gekommen und fand seine Frau hinter der verschlossenen Schlafzimmertür, seine wunderbare und schöne Karin, wie sie laut am Stöhnen war, während sie sich einen knallroten Dildo in ihre Pussy rammte.

Natürlich hatte er weniger als 10 Sekunden gebraucht, um ihr das richtige Teil in ihre enge Möse zu rammen. Karin war fast sofort und gewaltig gekommen und sie hatten die halbe Nacht gefickt. Es war der beste Sex gewesen, den er in Jahren gehabt hatte und Richard spürte, wie er hart wurde, alleine bei dem Gedanken daran. Er grinste von Ohr zu Ohr, lockerte schon mal die Krawatte und öffnete die Tür zum Schlafzimmer.

Dann fiel seine Kinnlade herunter.

Auf dem Bett war seine Frau, die ihm den Rücken zukehrte, und völlig nackt war. Sie bewegte sich auf und nieder und stöhnte mir mehr Wollust, als er es je gehört hatte. Zwei Hände umgriffen ihre Hüfte und kneteten das zarte und weiche Fleisch ihres Rückens.

 „FICK MICH! Ja, fick mich, Baby, mach, dass ich wieder komme!“ schrie sie und ließ ihren Arsch noch schneller und fester auf und nieder knallen. Dann schrie sie, als sie einen Orgasmus erlebte. Die Hände an ihrer Hüfte und am Rücken griffen fester zu und es sah aus, als würde ihr von unten kräftig ein Schwanz in ihre Pussy gerammt.

Niemand beachtete ihn und er sah, wie die Hände von Karins Rücken nach vorne wanderten und sich ihre vollen Brüste griffen, wobei Karin sich vor Lust schüttelte und zitterte. Jeder Lustschrei von ihr fühlte sich wie ein Messer in seinem Herzen an.

Seine Frau, mit der er 10 Jahre glücklich verheiratet war, betrog ihn, im gemeinsamen Schlafzimmer!

Viele Gefühle brachen gleichzeitig über ihn hinein, Ärger, Verzweiflung und Konfusion. Fast hätten seine Beine unter ihm nachgegeben. Er stolperte zurück, konnte aber kein Wort herausbringen. Dann drehte er sich um und floh die Treppe hinab, wobei er im Flur eine Vase umstieß, die mit lautem Krach zu Scherben ging.

Er war sich sicher, dass die beiden den Krach gehört haben mussten, trotz der Musik, aber das war ihm jetzt egal. Ihm wurde schlecht, er rannte zur Spüle und füllte sich schnell ein Glas mit Wasser. Er trank gierig, als hinge sein Leben davon ab.

„Richard?“ Ihre Stimme klang leise.

Bedächtig stellte er das Glas ab und drehte sich um zu seiner Frau.

„Wie….wie kannst du nur?“ er konnte kaum reden und der Kloß im Hals schnürte ihm fast die Luft ab. Vor ihrer Ehe waren sie bereits vier Jahre zusammen gewesen, hatten sich beide ihre Jungfräulichkeit geschenkt und seitdem nie mit jemand anderem geschlafen.

 Er hätte niemals auch nur daran gedacht, seine Frau zu betrügen und dachte bisher, dass auch Karin so denken würde.

„Liebling“, begann sie, „Ich wollte nicht, dass du es so erfährst. Ich wollte es dir sagen, wenn wir so weit sind.“ Sie sah gequält zu ihm, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber er konnte nicht sehen, ob es echt war oder nur aus Schuldgefühl.

Aber ihr trauriges Gesicht tat ihm in der Seele weh und sein Ärger wich ein wenig. Er hatte sein ganzes Leben  ihrem Glück gewidmet, und hatte sie noch nie so niedergeschlagen und traurig gesehen.

„Habe ich denn etwas falsch gemacht?“ fragte er. „Hab ich dich weggestoßen von mir?“

Sie rannte auf ihn zu und legte ihre beide Hände auf sein Gesicht. „Nein, nein nein!“ rief sie, „Du bist der beste Mann, den ich haben könnte. Du hast aus mir die glücklichste Frau auf der Welt gemacht!“

Richard fühlte, wie sein Ärger langsam wieder in ihm hochkam. „Und was war dann das? Wie kannst du die glücklichste Frau auf der Welt sein und dann mit jemand Fremden ficken, anstatt deinen Ehemann?!“

„Ich ficke keinen Fremden“, sagte sie leise.

Er sah sie an. „Ach nein? Wer ist es denn?“ obwohl er nicht sicher war, ob er es wirklich wissen wollte.

„Von nebenan.“

ELLEN

……„Wow, wirst du mich vielleicht einmal vorstellen oder mitnehmen bei einer passenden Gelegenheit?“ fragte Amy.

„Vielleicht, aber nicht heute Nacht. Heute will ich dich ganz für mich alleine, Süße!“ Ellen schaute sie lüstern lächelnd an. Sie hatte einen Schuh ausgezogen unter dem Tisch und fuhr nun mit ihrem nackten Fuß an Amys Wade entlang. „Wenn das in Ordnung geht mit dir, natürlich…“

Amy zog ihre Augenbrauen hoch und zeigte ihre weißen Zähne.

„In Ordnung?“ fragte sie, „Das geht mehr als in Ordnung! Was ist denn nun mit deinem neuen Wagen? Wird das heute noch etwas?“

Der Verkäufer stand wie gerufen vor ihrem Tisch mit einem riesigen Blumenstrauß und hatte bereits alles vorbereitet. Das Autohaus hatte den Wagen bereits zugelassen und es ging heute nur noch um die Schlüsselübergabe. Nachdem die Formalitäten vorüber waren, verließen die beiden die Cafeteria und gingen zu dem Parkplatz mit Ellens neuem Wagen.

Kaum saßen sie im Wagen, zog Ellen Amy zu sich heran und umarmte sie leidenschaftlich. Ihre Lippen trafen sich und ihre Zungen fanden sich. Sie konnten kaum die Hände voneinander lassen.

„Oh Mann, das fühlt sich so gut an!“ flüsterte Amy in Ellens Ohr. „Ich will dich ganz schrecklich!“ Ellen ließ sie nur widerwillig los und startete den Motor. „Wenn wir nicht sofort losfahren und ich dich ins Bett bekomme, werden wir hier noch auf dem Parkplatz verhaftet wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, weil ich dich sonst genau hier im Wagen vernaschen werde!“

Eine halbe Stunde später lag Amy mit ausgestreckten Gliedern auf Ellens großem Bett. Sie war völlig absorbiert in einer wachsenden Welle der Lust, während ihre Freundin sie mit ihrer Zunge zwischen ihren Beinen verwöhnte.

Sie versuchte, etwas zu sagen, etwas Liebevolles zu Ellen, aber alles, was sie herausbrachte, war ein Wimmern und ein Stöhnen. Aber Ellen verstand sie trotzdem, oder sie konnte es auch nicht mehr erwarten, und steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi. Sie bewegte ihre Hand und saugte gleichzeitig an Amys Klitoris, bis diese sich zu schütteln begann und ihr erster Orgasmus an diesem Abend über sie hereinbrach.

Sofort zog Ellen ihre Finger aus Amys Lustgrotte, leckte sie sauber und setzte sich auf Amys Gesicht. Amy sah nun direkt auf ihre geschwollenen Schamlippen und das kleine Dreieck, das Ellen von ihrer Intimbehaarung stehen ließ. Sofort begann sie, die Lippen zu lecken und zu saugen und genoss dabei den süßen und bekannten Geschmack ihrer Freundin.

Als Ellen zu ihrem Höhepunkt kam, lagen sie eng aneinander geschmiegt zusammen und küssten und streichelten sich leidenschaftlich.

Plötzlich stand Ellen auf und lief zu ihrem Kleiderschrank. Sie nahm etwas aus einer Schachtel in einem Regal und drehte sich dann zu Amy um. Stolz hielt sie einen etwa 30 cm langen und zweiköpfigen Dildo in der Hand.

„Ja!“ entfuhr es Amy, „Big Blue!“ Sie richtete sich auf. „Bring ihn schon her, du böses Mädchen!“

Das böse Mädchen kniete auf dem Bett, die Beine auseinander und schob die eine Hälfte von Big Blue langsam in ihre Muschi. Sie hielt das andere Ende in einer Hand und manövrierte sich über Amy, die sich auf den Rücken gelegt und ihre Beine weit gespreizt hatte.

Mit nur einem schnellen Ruck ihrer Lenden hatte sie das andere Ende tief in Amys Pussy geschoben.

„Oh, fuck, ja!“ rief Amy und schlang ihre Beine und Arme um ihre Freundin. Die beiden begannen, ihre Hüften gegeneinander zu drücken, auf und ab, und ihre Muschis wurden dabei so nass, dass Big Blue beim rein und raus jedes Mal ein schlüpfriges und nasses Geräusch machte.

Sie griffen sich gegenseitig an ihre heißen Brüste, nahmen ihre Nippel zwischen die Finger, bissen sich zart und hart, saugten an ihren Zungen und verloren sich ganz und gar in ihrer Lust.

„Ja, lass mich dich ficken!“ rief Ellen immer wieder, und Amy antworte keuchend „Fick mich, Süße, fick mich…“

Amy griff sich mit einer Hand an die eigene Klitoris und rieb sich energisch, während sie mit der anderen Hand Ellens Brüste massierte und ihre Nippel bearbeitete. Plötzlich schlang sie ihre Beine wieder um Ellen und drückte mit aller Macht zu, hielt sie fest im Arm, als ein weiterer Orgasmus sie am ganzen Körper durchschüttelte.

 

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