Sex-Abenteuer auf dem Parkplatz

Sex-Abenteuer auf dem Parkplatz

Sex-Abenteuer auf dem ParkplatzUnd andere erotische Kurzgeschichten
von Jessica Jenas

Im Garten der Nachbarin: Ein Paar hilft einer alleinstehenden Nachbarin beim Einplanzen junger Bäume. Aber die Nachbarin wünscht sich auch Unterstützung auf einem ganz anderen Gebiet…
Ein neuer Versuch: Nachdem ihr Mann sich beschwert, sie investiere zu wenig Zeit und Lust in ihre Ehe, beschliesst Tara, den Stier an den Hörnern zu packen und ihrerseits neue Glut in der Beziehung zu entfachen…
Eine Sunshine Affäre: Ein Paar versucht in einer Bar eine willige Gespielin für eine Nacht zu erobern. Die Auswerwählte jedoch reagiert nicht so, wie vorgesehen und dreht den Spieß einfach um..
Sex Abenteuer auf dem Parkplatz: Eine Ehefrau lebt ihre sexuellen Phantasien aus und überrascht ihren Mann mit einem spontanen Treffen in einer Bar. Auf dem Parkplatz davor erlebt er sein blaues Wunder…
Eine Frau muss her: Ein toleranter Ehemann erlaubt seiner Frau, auch mit anderen Männern intim zu werden. Begeistert davon ist er allerdings nicht. Seine Frau beschliesst daraufhin, auch ihm ein ganz besonderes Vergnügen zu bereiten…

Im Garten der Nachbarin

An diesem schönen Morgen im letzten Frühjahr hatten meine Frau und ich vor, unsere Nachbarin beim Einpflanzen von einigen Bäumchen zu helfen. Sie hatte uns die Stellen markiert und ich unter der Woche bereits die Pflanzlöcher ausgehoben. Aus unserem Fenster hatten wir beobachten können, dass die drei Bäumchen gerade von der Baumschule angeliefert worden waren.

Also bewaffneten sich Sandra und ich mit Schaufeln und einem Schubkarren und zogen los auf das Nachbargrundstück. Die Bäume lagen noch vor dem Haus. Wir packten den ersten in die Schubkarre und als wir vor ihrem Tor standen, kam Barbara schon aus dem Garten und öffnete uns das Tor. Sie begrüßte uns freundlich lächelnd und sagte: “Na, seid ihr bereit, meine Löcher zu füllen heute?”

Ja natürlich!” rief ich. “Das ist doch der Plan, oder!” Dabei sah ich Sandra grinsend an.

Ich denke, wir beide fragten uns gerade, ob Barbara die Frage absichtlich so doppeldeutig gestellt hatte. Erst letzte Nacht hatten wir beide uns über Sex unterhalten. Wir sind beide knapp über 50, gesund und haben Spaß am Sex. Wir machten uns aber nichts vor, es war etwas langweilig geworden und zur Routine, manches Mal fingen wir an, ließen es aber dann doch sein. Ich drang noch in sie ein, hart zu werden war kein Problem, aber dann schien es, als seien wir beide doch zu müde dazu und wir schliefen ein.

Sandra zeigte mir einmal ein Magazin mit einem Artikel, wie man ein eingeschlafenes Sexleben wieder zum Leben bringen könnte. Aber einige der Vorschläge waren schlicht unmöglich, so wollten wir auf keinen Fall versuchen, Sex zu haben in der Öffentlichkeit zum Beispiel. Aber der Artikel schlug auch vor, einen Freund oder eine Freundin einzuladen zum Sex. Dabei kamen wir auch schon überein, dass unsere Nachbarin Barbara eine sehr gute Wahl sein könnte dafür. Die einzige Wahl eigentlich. Wir sind seit mehreren Jahren schon Nachbarn, Barbaras Scheidung liegt schon 15 Jahre zurück und sie hatte offenbar beschlossen, Single zu bleiben. Seit einigen Jahren nun sind die Kinder sowohl von uns als auch von Barbara ausgezogen und wir kamen uns daher näher. Barbara ist eine hübsche und zierliche Frau, um die 1,60 groß, schlank und leicht. Wenn sie sich die Haare färben würde, könnte sie glatt für 10 Jahre jünger gehalten werden, aber sie zog es vor, ihren natürlichen Look zu behalten.

“Flirtest du gerade mit meinem Mann?”

“Mmm, klingt es so, als flirte ich mit ihm?”

“Ja!”

“Aber ich habe doch nur gefragt, ob er bereit ist, meine Löcher….oh. Okay,” lachte sie. “Noch Freunde?”

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Ein Neuer Versuch

Es hatte mal wieder einer dieser Auseinandersetzungen gegeben, einer von der Art, wie wir sie in letzter Zeit schon öfter hatten. Einer von uns sagte etwas, der andere verstand etwas anderes und dann entwickelte sich die Unterhaltung auf eine unschöne Art und Weise. Eine dreiviertel Stunde später war es uns trotz allem gelungen, das Gespräch noch leidlich zivilisiert zu führen, aber wir waren wieder an dem Punkt angelangt, auf den wir immer zusteuerten. Schon seit Jahren hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte in unserer Ehe. Wir versuchten immer, sachlich zu reden miteinander, aber wie das eben so ist, Emotionen lassen sich nur schwer versachlichen. Das Ergebnis unserer Diskussionen war immer das gleiche: Tara hatte einfach keine Lust mehr auf Sex und ich umso mehr.

Wir hatten bereits eine Ehe-Therapie hinter uns, aber auch das hat nicht viel genutzt. Wenn wir Sex hatten, so musste immer ich erst die Initiative ergreifen. Aber wenn ich sie dann einmal soweit hatte, und sie entweder oral oder mit meinen Händen erregt hatte, dann, ja dann war sie auch bei der Sache! Sie liebte die Intimität, die mit dem Sex einherging. Aber bis es soweit war, schien sie keinerlei Interesse daran zu haben. Es war nicht ungewöhnlich, dass ich ihr Avancen machte und sie bereits zum Schlafzimmer führen wollte, und sie mir dann sagte, ich solle doch schon mal vorgehen. Dann aber ließ sie sich von etwas ablenken und kam eine Stunde später nach. Sie wunderte sich dann immer, wenn sie mich schlafend vorfand oder ganz einfach nur frustriert und verärgert und auch nicht mehr in der Stimmung.

Im letzten Jahr hatten wir genau dreimal Sex, und jedes Mal an einem Sonntagmorgen. Wir hatten lange und schöne Vorspiele mit Fellatio und Cunnilingus, wobei ich sagen muss, dass ich es sehr liebe, sie mit Mund und Zunge zu verwöhnen und zum Orgasmus zu bringen. Wir liebten uns dann entweder in der Missionarsstellung oder sie setzte sich auf mich. Das war‘s dann.

Sie ist eine wirklich schöne Frau, auch wenn man ihr Alter betrachtet. Sie ist jetzt 45 geworden und wird oft für 20 Jahre jünger gehalten. Sie hat einen natürlichen B Cup Busen und eine schmale Taille mit einem hübschen und festen Hintern. Sie kleidet sich eher konservativ. Als ich einmal versuchte, sie dazu zu überreden, sich doch mal etwas sexy zu kleiden, stieß ich auf Widerstand. Aber wie gesagt, sie sieht toll aus, auch in konservativer Kleidung.

Aber zurück zu unserer Unterhaltung. Erneut erklärte ich ihr, wie sehr es mich belastet, dass wir kaum mehr miteinander schliefen. Eine einseitige Belastung belastet auch immer den Partner, sie muss mit meiner Laune und meiner Frustration ja auch leben und zurechtkommen. Außerdem ist es nicht gut für meinen Job, ich bin kreativ tätig und eine schlechte Laune wirkt sich nun mal nicht besonders positiv aus auf die Produktivität und somit auch auf unser Einkommen.

Diese Mal schienen meine Argumente aber zu fruchten. Sie sagte mir, dass sie es verstehen würde, wie wichtig ein gesundes Sexleben in einer Ehe sei, für uns beide also. Weiter sagte sie, es sei aber genauso wichtig, unsere Wünsche auch konkret zu verfolgen und umzusetzen, eine Aussage, die mir besonders auffiel und die ich mir merkte.

Diese Unterhaltung fand an einem Montagabend statt. In der folgenden Woche erlebte ich Tara als ganz besonders aufmerksam. Sie rief mich unter Tage an und fragte mich einfach so, wie es mit ginge und um Hallo zu sagen. Einmal kam sie sogar wieder ins Haus zurück gelaufen, nachdem sie bereits im Wagen gesessen hatte, nur, um mir noch einen Kuss zu geben. Natürlich fiel mir auf, dass sie sich geändert hatte und es gefiel mir.

An diesem Freitagabend eröffnete sie mir, dass sie eine Freundin eingeladen habe zum Essen am kommenden Samstag. Wenn wir Gäste haben, koche ich in der Regel, weil es mir Spaß macht, mir immer mal etwas Besonderes auszudenken. Es hat sich auch gezeigt, dass ich die Küche in einem besseren Zustand verlasse, nachdem das Essen zubereitet ist. Wie ich erwartet hatte, bat mich Tara, mich um das Essen zu kümmern. Dazu sagte ich gerne ja, weil ich einfach Freude daran habe, für mehr als nur uns beide zu kochen.

Um sieben Uhr am Samstag klingelte es an der Haustür. Da Tara oben war, ging ich zur Tür. Dort erwartete mich eine hochgewachsene Frau mit kurzen roten Haaren, hohen Wangenknochen und leuchtenden grünen Augen. Sie lächelte mich erwartungsvoll an. In der Hand hielt sie eine Flasche Wein, die sie mir entgegenhielt, als sie sich vorstellte. Sie sei Marie, sagte sie mit angenehmer Stimme.

Ich bat sie hinein und ließ ihr den Vortritt. Somit konnte ich sie nun besser in Augenschein nehmen. Sie trug eine lose Seidenjacke über schwarzen Hosen. Unter der Jacke konnte man etwas aus Spitze erkennen. Sie trug hohe Absätze, und ich erkannte, dass sie höchstens ein klein wenig größer sein konnte als Tara. Als ich an ihr vorbei ging ins Wohnzimmer, konnte ich einen Duft von Sandelholz und Zitrusöl bemerken. Alles in allem eine sehr attraktive Erscheinung, dachte ich bei mir. Nicht unbedingt umwerfend, aber mir gefiel, was ich sah.

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